Mit dem Operationsplan Deutschland (OPLAN DEU) rückt die Wirtschaft ins Zentrum der nationalen Sicherheitsarchitektur. Kritische Infrastrukturen sind damit nicht mehr nur Teil der Versorgung, sondern Teil der nationalen Defence-Readiness. Für das C-Level bedeutet das: Resilienz wird zur strategischen Führungsaufgabe und hat somit einen direkten Einfluss auf Geschäftsmodell, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit.
Die größten Risiken liegen zwischen den Systemen
Die entscheidenden Schwachstellen entstehen oft nicht in einzelnen Anlagen oder Anwendungen, sondern an den Schnittstellen zwischen Technologien, Zuständigkeiten und Datenflüssen. Genau dort braucht es klare Ownership und ein Management, das Vernetzung nicht nur technisch, sondern auch organisatorisch beherrscht. Sergej Lietzenberger, Partner Management & Technology, bringt es auf den Punkt: „Sicherheit ist damit längst ein wirtschaftlicher Faktor.“
Die größten Risiken entstehen an Schnittstellen
Ob Energie, Logistik oder Dateninfrastruktur: Die entscheidenden Schwachstellen liegen nicht in einzelnen Systemen, sondern an ihren Schnittstellen. Genau hier entscheidet sich, ob Organisationen im Krisenfall funktionieren. Unternehmen müssen mit klarer Governance und Verantwortung auf oberster Ebene ihre Rolle im Gesamtsystem verstehen und aktiv gestalten. Bodo Forstmann, Managing Partner Eraneos Germany, betont: „Als Eraneos Germany sehen wir uns in der klaren Verantwortung, die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit der Geschäftsmodelle unserer Kunden aktiv zu sichern. So können sie Risiken besser bewältigen, ihre Rolle im KRITIS-Kontext erfüllen und zur nationalen Sicherheit beitragen.“
Resilienz als strategischer Bestandteil der Defence-Readiness
Der Operationsplan Deutschland macht deutlich: Wirtschaftliche Stabilität ist ein zentraler Baustein nationaler Sicherheit. Unternehmen, die Resilienz strategisch verankern, sichern nicht nur ihre Betriebsfähigkeit, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zur gesamtstaatlichen Verteidigungsfähigkeit. Voraussetzung dafür ist ein klares Verständnis der eigenen Rolle, Kapazitäten und Abhängigkeiten. Stefan Pauly, Senior Counsel und Flottillenadmiral a.D., ergänzt: „Viele Unternehmen kennen ihre Abhängigkeiten nicht genau genug. Das wird im Krisenfall zum Risikofaktor.“
Strukturen müssen im Ernstfall tragen
Defence-Readiness entsteht nicht auf dem Papier, sondern im laufenden Betrieb. Klare Zuständigkeiten, getestete Notfallpläne und realitätsnahe Übungen entscheiden darüber, ob Organisationen unter Druck handlungsfähig bleiben. Nur wenn Strategie, Technologie und operative Prozesse ineinandergreifen, entsteht ein belastbares Gesamtsystem. Dr. Martin Schössler, Partner Defence, bringt es auf den Punkt: „Viele Organisationen haben Pläne, aber kaum jemand testet sie realistisch.“ Wer kritische Infrastrukturen im Kontext des Operationsplans Deutschland zukunftsfähig aufstellen will, braucht daher einen ganzheitlichen Blick auf Strategie, Governance und Technologie. Das vollständige Advertorial zeigt, wie Sie Ihr Unternehmen nachhaltig absichern und strategisch weiterentwickeln können.
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